Zu den Indigenen
in den Anden
Zu den südamerikanischen Indigenen in Bolivien, Chile und Peru
Im längsten Gebirgszug der Welt, zwischen den Dörfern der Indigenen, liegt eine der einsamsten Regionen der Welt. Um ein Dach über dem Kopf und Essen zu haben, bin ich ganz auf die Unterstützung der Einheimischen angewiesen. Überall werde ich herzlich aufgenommen.
Am Weg zum Tititcaca See

Über den 4.670m hohen La Cumbre von La Paz hinab in die Yungas

Warum mit dem Rennrad in die Anden?
Das Andere kennenlernen, der Perspektivenwechsel, scheinbar ganz fremde Menschen verstehen lernen. Die indigenous, die südamerikanischen Indigenen. Solo-unsupported. Wenn man alleine und ohne Begleitfahrzeug eines der einsamsten Gebiete durchquert, ist man voll von der Unterstützung der Einheimischen abhängig. Intensiver kann man sie und ihre Kultur, kann man die Natur wohl kaum erfahren. 

Die längste Gebirgskette
Die Anden sind mit einer Länge von über 9.000 Kilometern die längst Gebirgskette der Welt und mit 42 Sechstausendern das höchste Gebirge außerhalb Asiens. 

Das ursprünglichste Land Südamerikas
In Bolivien leben auf der rund 15fachen Fläche Österreichs nur knapp 12 Millionen Menschen. Das Land ist wohl das ursprünglichste, viele meinen das ärmste Südamerikas.

Die südamerikanischen Indigenen
Meist erstrecken sich meine Touren zwischen Dörfern der Quechua und Aymara. Sie und zahlreiche weitere indigenous stellen mit über 60 Prozent den größten Teil der Bevölkerung. 
“ Zwei Jahre alles vorbereitet. Bis zuletzt jedes Detail. Erst bei der Abreise glaube ich, dass ich fahren werde.
Wenn es hoch wird, geht die Sauerstoffsättigung im Blut in den Keller. Ich fühle mich wie ein Neunzigjähriger. Nur langsam fahren kann ich nicht, dann fällt das Rad um.

Für jedes Dach über dem Kopf bin ich dankbar. Ob im Tierheim am Baumhaus mit freilaufenden Leoparden oder im Indigenendorf ohne Wasser und Toilette. Ungeheizt bei Minusgraden in der Nacht sind sie alle.

Meist esse ich bei einfachen Ständen und Straßenküchen.

La Paz als Heimathafen
La Paz ist für mich die Drehscheibe meiner Tour und sicherer Heimathafen. Die Millionenstadt liegt auf 3.600 Metern. Über unglaublich steile Straßen geht es weiter nach El Alto auf 4.200 Meter. Je höher es wird, umso billiger das Essen. Ganz oben wohnen nur mehr Indigene.

Als ich nach dreißig Stunden Reise um drei Uhr in der Früh beim Patio de Piedra aussteige, glaube ich zunächst, vor verschlossenen Türen zu stehen. Doch dann öffnet der verschlafene Nachtportier und gibt mir einen Tee aus Coca Blättern.

Zu Mittag steht auf der Südhalbkugel die Sonne im Norden und abfließendes Wasser bildet eine Spirale in die entgegengesetzte Richtung. Auch die Uhren gehen in die andere Richtung.

Schuhputzer sind allgegenwärtig. Sie tragen schwarze Gesichtsmasken und Baseballkappen, um nicht erkannt zu werden. Die Arbeit ist nicht gut für ihren sozialen Status. 

Getrocknete Lamaföten sind das Lieblingsessen von Pachamama, der Mutter Erde. Am La Cumbre begegnen sie mir mit ihren Schamanen auf 4.670 Metern Höhe und weisen den rechten Weg.

Ankommen in La Paz
Jorge bringt um drei Uhr morgens meine Radtasche tatsächlich in sein Auto. Mir fällt ein Stein vom Herzen.Nach 30 Stunden Reise ist die Fahrt auf der Autobahn von El Alto hinunter nach La Paz schon beeindruckend. Tage später werde ich die selbe Strecke mit dem Rad fahren - weil ich keine andere finde. Das Wichtigste: mit dem Rad am Zimmer gibt‘s keine Probleme. Ich wusste noch nicht, dass es auf der ganze Tour der einzige Ort werden wird, wo ich mich nicht nur mittels Zeichensprache und Übersetzungs-App verständigen kann.

Der erste Tag am riesigen Marktplatz
Am ersten Tag in La Paz bummle ich durch die steilen Gassen und staune, dass mir die ganze Stadt als Marktplatz erscheint. Mich zieht‘s  rauf zum Mercado Uruguay. Dort kaufen nur Einheimische ein, Touristen gibt es keine. Die Fleischstände sind schon harte Kost. Gekühlt wird hier gar nichts. 

​​​​​​​Der letzte Abend
Einmal gehe ich noch vor die Türe. Wie jede Nacht sitzt dort am eisigen Boden eine Frau mit ihrem Kind und verkauft Zuckerln. Ich nehme ein paar und gebe ihr mein restliches Kleingeld. Sie bedankt sich und will mir das meiste wieder zurückgeben. Ihr Kind strahlt über das ganze Gesicht. Ich lache den beiden zu und sehe das erste Mal ein zweites Kind. Der Säugling liegt in  vielen Decken eingehüllt bei seiner Mutter.

Am riesigen Zentralfriedhof ruhen die Toten in ihren Särgen in Art Schließfächern. Es herrscht buntes Treiben, überall spielt Musik und knapp vor Allerheiligen bringen die Einheimischen Essen und feiern gemeinsam mit ihren Verstorbenen. Manche nehmen auch deren Totenköpfe zum Festschmaus mit nach Hause. Welche Seele will schon traurig sein?

“ Am Zentralfriedhof essen die Einheimischen gemeinsam mit ihren Verstorben. Manche nehmen auch die Totenköpfe mit nach Hause.

Conchitas tragen bis zu sieben Unterröcke und kochen großartig in ihren Straßenküchen.

Im Süden der Stadt liegt die bizarre Mondlandschaft des Valle de la Luna.

La Paz von El Alto aus gesehen.

Zum 
Titicaca See
Schon beeindruckend, wie er zum ersten Mal auftaucht. Der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Sechzehnmal so groß wie der Bodensee. An der Straße von Tiquina hat Rosa nach zwölf Stunden über die Berge ein bescheidenes Zimmer und eine Art Backhendel für mich.
“ Ich kaue Coca Blätter, fahre über großartige Pässe nach Copacabana und sehe dabei immer auf den Titicaca See.

Am Straßenrand bei der Fahrt zum Titicaca See

Schlafen am Friedhof
Um in den Nordwesten zu kommen, radle ich rauf nach El Alto. Auf 4.200 Metern steige ich das erste Mal vom Rad, um zu trinken. Vom Gefühl bin ich ein Neunzigjähriger. Die Messung der Sauerstoffsättigung im Blut zeigt vorne einen 7er. Zur Halbzeit fahre ich zu einem sehr gut bewerteten Quartier gleich nach dem Indigenendorf San Pedro. Dort ist aber nur der Friedhof. Zurück im Dorf frage ich mit durch nach einem Quartier. Es gibt keines, das nächste sei hinter den Bergen. Doch die Gemischtwarenhändlerin Rosa hat eines. 
Über die Berge nach Copacabana
Nach dem Coca Tee zum Frühstück folgt eine großartige Passüberquerung mit ständigem Blick auf den See. Auf der schwimmenden Islas Flotantes de Chañi fängt die Chefin direkt vor mir den Fisch, ihre Schwester nimmt ihn aus und bereitet ihn zu, ihr kleiner Sohn bringt ihn zum Tisch.
Nach Peru und fast nicht mehr zurück
Ich möchte mir beim selben Beamten den Ausreisestempel holen, der mir schon den Einreisestempel nach Peru gab. Den bekomme ich aber nicht, da ihm jetzt der Ausreisestempel aus Bolivien fehle. Ein brasilianischer Reisender, der ein wenig spanisch spricht, hilft bei der Auflösung des unauflösbaren Knotens.

Bei der Fahrt von La Paz zum Titicaca See treffe ich auf einem der vielen Pässe eine Indigenenfamilie.

Um von La Paz am direkten Weg Copacabana zu erreichen, ist die Fähre über die Straße von Tiquina notwendig. 

Das einzige Zimmer finde ich bei Rosa, wenn auch ohne Heizung, Wasser, Toilette. Verbraucht habe ich heute  so viele Kalorien wie ein Büromensch in vier Tagen. Da freut man sich über jedes Essen und eine Menge Coca Blätter.

Die schwimmenden Inseln boten ihren Bewohnern die Möglichkeit, bei einem Angriff der Inkas auf den offenen See zu flüchten. Heute esse ich dort herrliche Forelle, die ich mir direkt beim Fischen aussuchen kann.

Vom Pazifik auf 4.670 Meter
Der Paso Chungará-Tambo Quemado verbindet Arica, den nächstgelegenen Hafen an der chilenischen Pazifikküste, mit La Paz. Bei der 200 Kilometer langen Auffahrt übernachte ich in Putre und bekomme großartige indianische Hühnersupper. Die kann ich gut gebrauchen.

Das Indigenendorf Putre im Altiplano, eine der einsamsten Gegenden der Welt

In die chilenischen Stadt Arica
Um vier Uhr früh radle ich von meinem Quartier in La Paz Richtung Busbahnhof los. An der Grenze zu Chile müsse wir alle aussteigen, auch das Rad. Die Drogenhunde kommen, wir werden durchsucht. Die Angst vor Drogenschmugglern ist groß und der  Salpeterkrieg zwischen Chile und Bolivien Ende des 19. Jahrhunderts noch nicht vergessen. Durch ihn verlor Bolivien genau diesen Meereszugang, den ich morgen raufradeln werden. 

Vom Pazifik in den Schüttelfrost

Am Morgen der Auffahrt ist das Frühstück wie ausverhandelt bereits hergerichtet, doch leider schon von jemand anderen aufgegessen. Zwölf Stunden Auffahrt durch unbewohntes Gebiet mit leerem Tank ist nicht einfach. Schon nach einigen Stunden kann ich mich kaum mehr am Rad halten, der Schüttelfrost wird zu stark. Das gestrige Essen in einer Shoppingmall zeigt seine Wirkung. Ich stoppe einen Pick-up mit Arbeitern und darf bis zur Baustelle mitfahren. Irgendwie erreiche ich mein Quartier im Indigenendorf Putre, der einzigen Siedlung entlang der 200 Kilometer langen Auffahrt. Ich schleppe mein Rad und mich die Eisentreppen hinauf und will nur mehr schlafen. 

Flamingos, Vikunjas, Alpakas und Viscachas

Am nächsten Tag geht es besser, ich fahre zum 60 Kilometer entfernten Lago Chungará, der auf einer Höhe von knapp 4.600 Metern einer der höchstgelegenen Seen ist. Sechs Vulkane umgeben ihn, der Parinacota ist mit seinen 6.200 Metern der höchste. 

Zittern, ob der Bus kommt

Jetzt sitze ich seit vier Stunden am Straßenrand und warte auf meinen Bus zurück nach La Paz. Vielleicht habe ich die Haltestelle und die Uhrzeit halbwegs richtig verstanden, Mobilfunknetz habe ich keines. 
“ Nach einigen Stunden holt mich der Schüttel­frost vom Rad.

Bei der Auffahrt von Arica bekomme ich am Rad starken Schüttelfrost. Ein Pick-up mit Arbeitern nimmt mich ein Stück mit. Ich übernachte bei einer Indigenenfamilie und Willka macht mir großartige Hühnersuppe.

Der chilenische Lago Chungará ist einer der höchstgelegenen Seen der Welt. Er ist von sechs großen Vulkanen umgeben, die bis auf 6.200 Meter reichen. 

Das beschauliche Dorf Parinacota am Lago Chungará hat zwei Einwohner, eine Schule mit zwei auswärtigen Schülern, eine berühmte Kirche und öffentliches WLAN.

Ich hoffe, der Bus nach La Paz bleibt wirklich bei der Abzweigung nach Putre stehen. Um ihn rechtzeitig aufhalten zu können, setze ich mich auf die Straße. Nach vier Stunden kommt wirklich einer, nur leider der Falsche.

Zum größten Salzsee der Erde
Die Fahrt mit dem Nachtbus ist unglaublich kalt. Im Morgengrauen in den Salar de Uyuni einzufahren ein Lebenserlebnis. 
Eiskalte Nacht im Bus
Bei Einbruch der Dunkelheit wird es im Nachtbus in der ersten Reihe vor der Panoramscheibe bitterkalt. Ich ziehe alles was ich an Gewandt mithabe an, bald sammle ich freie Decken von den Schlafenden. Trotzdem kann ich kein Auge zu machen. 

Einfahrt in den Salar
Der Ort Colchani gleicht einer Geisterstand, das einzige Geschäft mit der Chance auf einen Kaffee hat um sechs Uhr morgens noch zu. Die Einfahrt in den Salar ist atemberaubend. In prähistorischer Zeit war hier ein See, der austrocknete und das Salz auf einer Fläche von 10.000 km2 hinterließ. Ich habe das Gefühl, über diesem Salz zu schweben. Heikel sind die Löcher in der Salzkruste. 

Nach der bitterkalten Nacht im Bus lässt mich der Fahrer in Colchani aussteigen. Direkt am Salar de Uyuni. 

Kaffee gibt es hier keinen.

Bei Sonnenaufgang ganz alleine in den Salzsee einzufahren ist ein Lebenserlebnis.

Der Salar de Uyuni ist nicht nur der größte Salzsee der Erde, sondern trägt auch das größte Lithiumvorkommen in sich. 

Mitten am See ist der Treffpunkt für Abenteurer, die den Salzsee durchqueren. Bei den Fahnen treffe ich eine Gruppe von Motorradfahrern, bei der Ausfahrt kommen mir dann zwei Tourenradler entgegen.

Der Berg und die Hauptstadt
Neun Millionen Einheimische starben im Berg. Damit die spanischen Besatzer mit seinem Silber Kriege finanzieren und ihre Schulden bei China bezahlen können. Noch heute arbeiten in seinen Minen 15.000 Menschen, auch viele Kinder.
Der Silberberg ist erdrückend
Die Einheimische mussten im 16. und 17. Jahrhundert für die spanischen Besatzer das größte Silbervorkommen der Welt abbauen. Heute beträgt die Lebenserwartung der Minenarbeiter 10-15 Jahre nach ihrer ersten Einfahrt. Potosí ist eine wunderbare Stadt, doch der Berg erdrückt mich.
Bolivien‘s Geburtsort und Rückfahrt
Viele sehen Sucre als die schönste Stadt Boliviens. Auch mich beeindruckt die bunte Universitätsstadt mit ihren weißen Häusern, den großartigen Cafés und dem Mercado central. Bei der Nachtfahrt zurück nach La Paz sitze ich diesmal um nicht zu frieren im unteren Geschoss, direkt bei der Toilette. Die Türe lässt sich nicht schließen und die Spülung funktioniert nicht. Auch sonst fährt der Bus ziemlich klapprig die Nacht hindurch die steilen Serpentinen rauf und runter.
Neun Millionen Minenarbeiter mussten für das Silber sterben. Dafür wurde ihnen Seelenheil versprochen. 

Frühstücksbuffet in meinem Quartier in Potosí.

China und Russland stellen ihren Impfstoff vielen Menschen in Afrika, Asien und Südamerika zur Verfügung. Der europäische Hersteller Biontech erwirtschaftet im Jahr 2021 einen Gewinn von 10.3 Milliarden Euro. 

Im ersten Stock des Mercado central in Sucre kochen Conchitas an ihren Ständen wunderbare Mittagsmenüs. Auch immer in einer veganen Variante. Touristen gibt es hier keine.

Im Jahr 1825 wird hier die Unabhängigkeit des Landes von Spanien unterzeichnet. Sucre ist bis heute die Hauptstadt des Landes, La Paz der Regierungssitz.

Bevor es mit dem Nachtbus von Sucre wieder zurück nach La Paz geht.

Zum höchsten Skiresort der Welt
Das gibt es nicht mehr. In den 1930ern wurde Chacaltaya eröffnet, mit 5.421  Metern höher als das Basecamp des Everest. Durch den Klimawandel schmolz vor fünfzehn Jahren der Gletscher endgültig dahin. Ich radle von La Paz aus mit dem geliehenen, besonders klapprigen Leihrad die Schotterstraße hinauf. 
Punkt 16 Uhr habe ich mir vorgenommen umzukehren, um noch bei Tageslicht mein Quartier zu erreichen. Ich komme bis auf knapp 5.000 Meter. Die Abfahrt wird ganz anders als gedacht. Durch Bezirke der Millionenstadt El Alto, wo ich eigentlich nichts verloren habe. Und auf der Autobahn hinab nach La Paz.
 Der Gletscher hielt 18.000 Jahre. Durch den Klimawandel schmolz er innerhalb weniger Jahre.
Die Yungas Road hinab in den Regenwald
Mit dem Leihrad geht‘s noch mal ganz hinauf. Auf den La Cumbre mit seinen 4.700 Metern. Dann hinab die Yungas Road, die La Paz mit dem Amazonas Regenwald verbindet. Auf der „gefährlichsten Straße der Welt“ bin ich heute dank Starkregen und Hagel alleine. Zum Schlafen finde ich einen Platz im Tierheim.

Am La Cumbre auf 4.700 Metern treffe ich Schamanen mit ihren Lamaföten, die mir den rechten Weg weisen. Nach dem Tunnel kommt Starkregen und Hagel, der die restlichen Stunden bis zum Tierheim anhält.

Camino de la Muerte
Irgendwann nach dem La Cumbre kommt rechts die Abzweigung in die Schotterstraße der Yungas Road. Sie wurde in den 1930er Jahren von paraguayischen Kriegsgefangenen gebaut. Bis zum Bau der  Umfahrungsstrecke mit ihren 54 Brücken starben auf der Camin de la Muerte jährlich 200 bis 300 Menschen, was ihr den Namen Gefährlichste Straße der Welt gab. Sie durchläuft nahezu alle Klimazonen Südamerikas. Auf ihr gilt Linksverkehr, damit die Fahrer besser den stark ausgesetzten Fahrbahnrad sehen können, der selten mit Leitplanken geschützt ist. Irgendwann bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Coroico angekommen und suche das Tierheim, wo ich eine Schlafmöglichkeit haben sollte. 
Auf den sechzig Kilometern starben jedes Jahr 200-300 Menschen. 

Flores hat vor 20 Jahren das Heim für illegal gefangene Tiere gegründet. In ihm leben Leoparden, Bären, Tapire, Alligatoren und Schlangen. Sie alle laufen frei herum, deswegen schlafe in einem Baumhaus.

Rückfahrt von Coroico nach La Paz, die Andentour geht ihrem Ende zu. Schon zerrend gewesen.

Street Art in Bogota
Ein Tag Zwischenlandung in der Hauptstadt Kolumbiens. Großartige Stadtführung, ganz viel Street Art und ein herrliches kolumbianisches Mittagsmenü. 
Das Maisbier Chicha wurde schon von den Inkas gekaut, bis der Speichel den Alkohol freisetzt. 
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